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<pre>Die Wettfreunde gehen auch im Rückspiel in Freiburg von einem äußerst spannenden Duell aus und tippen auf ein Unentschieden.  <p> Duelle zwischen dem VfL Bochum und dem FC Nürnberg haben bereits eine lange Tradition. 44 Mal standen sich die zwei Mannschaften bereits gegenüber. 21 Mal konnten sich die Bochumer durchsetzen, nur 13 Mal durften nach dem Abpfiff die Nürnberger feiern.  <p>  Folglich kann ich den von der KI darauf basierenden Wettvorschlägen 2+ Tore: SVE sowie Sieg SVE mit HC -1 zu durchschnittlichen Quoten von jeweils 1.87 und 3.70 ebenfalls sehr viel abgewinnen. <p> Bemerkenswert ist, dass die Kölner ihre beiden bisherigen Saisonniederlagen im eigenen Stadion hinnehmen mussten. <p>  Die instabile Defensive ist einer der Gründe, warum das Team von Trainer Alois Schwartz die hohen Erwartungen in dieser Saison bislang nicht erfüllen konnte.  </pre>


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<pre>Da St. Pauli nur eines der letzten fünf Spiele gewinnen konnte, schien das Team schon zuletzt nur noch vom schwungvollen Saisonstart zu zehren — setzt sich der aktuelle Trend fort, wird die Mannschaft von Ewald Lienen im Handumdrehen ins bedeutungslose Mittelfeld durchgereicht.  <p> Nach fünf Liga-Spielen verbucht Meier bereits vier Tore; gleich zweimal rettete er damit seiner Mannschaft drei Punkte.  <p>  Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt. <p> Sieben Zähler holte St. Pauli in den vergangenen drei Partien. Damit sind die Hamburger weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison hat sich so in nur wenigen Monaten zu einem echten Spitzenteam entwickelt. <p>  Mit dem Trainerwechsel von Benno Möhlmann zu Tomas Oral ging auch ein Umbruch in der Geschäftsführung einher und in der Mannschaft gab es ebenfalls massive Ã„nderungen. Aber entgegen den Erwartungen vieler macht die neu formierte Truppe der Frankfurter bisher eine erstaunlich gute Figur und rangiert nach sieben Spieltagen auf einem einstelligen Tabellenplatz.  </pre> 


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<pre> Diese wiederum, lassen den Klub aus Sicht der Wettanbieter nicht zu Unrecht darauf hoffen, in der neuen Saison wieder ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden zu können.  <p> Auch wenn die Abwehr in den letzten Wochen einige Lücken offenbarte und in jedem der vergangenen vier Partien mindestens einen Gegentreffer kassierte, stellen die Leipziger derzeit mit 26 Gegentoren weiterhin die stärkste Defensive der Liga.  <p>  Beim jüngsten 2:0 in Sandhausen blieb Torhüter Rafal Gikiewicz bereits zum zehnten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer. In der Offensive ist vor allem auf Youngster Salim Khelifi Verlass, der in Sandhausen bereits sein sechstes Saisontor erzielte und damit der erfolgreichste Braunschweiger Angreifer ist. <p>  Im heimischen Grundigstadion waren die Nürnberger in den letzten Monaten eine echte Macht. Auf heimischem Rasen sind sie schließlich seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). <p>  Vor allem auswärts gab es für den als einer der großen Aufstiegsfavoriten gestartete „Club“ bislang nicht viel zu holen. Nur beim 3:0 auf dem berühmten Betzenberg in Kaiserslautern verließen sie auswärts als Sieger den Platz.  </pre>


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<pre> Denn der Karlsruher SC setzte in dieser Zweitliga-Saison bislang nur 19 verschiedene Spieler ein und nahm lediglich zwei Startelfwechsel zwischen den Spielen vor — Ligatiefstwert.  <p> Auf die extrem hohe Zahl an Gegentreffern ist es dann auch zurückzuführen, dass Union ungeachtet aller offensiven Qualitäten fest im Tabellenkeller verwachsen ist: Angesichts der bereits kassierten 26 Buden können sich die Berliner sogar glücklich schätzen, überhaupt noch über dem Strich zu finden zu sein.   <p> Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden. <p>  Die Kleeblätter scheinen sich in letzter Zeit stabilisiert zu haben. Suchte die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck mit lediglich einem Sieg aus den ersten fünf Liga-Partien sowie dem Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Drittligist Erzgebirge Aue lange nach ihrer Form, kommt der Motor von Greuther fürth so langsam in Fahrt.  <p> Einziger Unterschied: Während die Magdeburger immer noch im Tabellenkeller feststecken und zum Kreis der Abstiegskandidaten gehören, klopfen die Paderborner mittlerweile ganz oben in der Tabelle an.  </pre>


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<pre> Nach dem schwachen Saisonstart sind die Lauterer nun endgültig in dieser Saison angekommen. Bereits seit sechs Partien sind sie inzwischen ungeschlagen. Das große Erfolgsgeheimnis ist ganz klar die deutlich stabilisierte Abwehr.  <p> Zwei Pleiten, die für den chronisch kriselnden Traditionsverein fatale Folgen nach sich ziehen. Dass der mit der Verpflichtung von Benno Möhlmann einhergehende Trainereffekt wieder verpufft ist, stellt dabei nur das geringste Übel dar.  <p>  Beim jüngsten 0:0 in Bielefeld verpasste das Team von Trainer Alois Schwartz, der erst vor einigen Tagen seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2018 verlängert hat, seinen vierten Sieg in Folge. Dabei blieb der SVS bereits zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentor in einem Spiel. <p>  Zehn der Aufeinandertreffen zwischen den beiden Traditionsvereinen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit feierte St. Pauli in der Hinrunde einen knappen 2:1-Sieg in Karlsruhe. Im Rückspiel revanchierten sich die Badener erfolgreich mit einem verdienten 2:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand.  <p> Dass der Club mittlerweile schon seit sechs Spieltagen auf einen Dreier wartet, ist nämlich vor allem auf eine wahre Remis-Schwemme zurückzuführen: Während es nur in Leipzig eine knappe Niederlage setzte, machten gleich fünf Unentschieden die Durststrecke komplett.  </pre>


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